Pleaser FAB420W Damen Pumps Rot Red Pat 43 EU iqTLD10r

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Pleaser FAB-420W, Damen Pumps, Rot (Red Pat), 43 EU
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sagt:
24.04.2016 um 12:49

Oha, was für eine erstklassige Betrachtung und Erklärung – Danke, Paul!

Es ist mir ein wenig unangenehm, hier nun schon zu den Altvorderen zu gehören. Man sehe mir meine Beschränkheit nach; und das meine ich ganz ernst und ohne Häme! Dass ich mich offenbar in guter und zahlreicher Gesellschaft befinde, macht es mir etwas leichter…..

Ich hatte zeit(berufs)lebens immer mit Designern zu tun, habe sogar mal einen Kiel mit einem Laminarprofil und einer bionischen, delfinartigen Ballastbombe gebaut, das fand ich schon ganz schön innovativ. Ob es funktioniert hat, weiss ich nicht……

Ich glaube, dass diese ganzen hydrodynamischen Entwicklungen im Bootsbau meistens auf Versuch und Irrtum basieren, weil das einfach billiger und das ganze auch sehr komplex ist. Umso größer ist mein Respekt vor Menschen, die sich der Sache mit unverstelltem Blick von der wissenschaflichen Seite annähern und über eine so profunde Kenntnis der bereits gemachten und beschriebenen Versuchsreiihen verfügen!

Ich bleibe notgedrungen und voller Demut bei trial and error. So ersetze ich gerade das 5mm Stahlblechruder meines aktuellen Restaurationsprojektes (Pirat, Burmeister 1949) durch ein selbstgebautes GFK (nicht CFK) Ruder mit einem handgeshapten Fantasieprofil. Schon, um es ohne Kran einhängen zu können……bei 20mm max. zugelassener Mittendicke erreiche ich damit niemals ein Optimum für dieses urlangsame Boot, aber besser wird es werden, da bin ich mir sicher. Weil: schlechter geht nicht. Und für die ganz harten Puristen-Regatten hebe ich das alte Ruder mal auf.

So macht es Spaß und ich lerne immer etwas dazu.

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sagt:
24.04.2016 um 13:29

Nein, die weglänge oben und unten ist egal. Zwei Teilchen die vorn gemeinsam starten treffen sich hinten nicht notwendigerweise. Klassischer Irrtum Nr 1.

Nein, die Strömung reisst nicht “immer irgendwo ab”. Ablösung mit turbulentem Umschlag verwechselt? Das wäre der klassische Irrtum Nr 2. Mit etwas Können liegt die Strömung bis zur hinterkante an, turbulenz hilft dabei sogar noch.

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sagt:
24.04.2016 um 16:17

Ja, möglicherweise verwechselt.

Ich habe das mal im Schlepptank bei der HSVA gesehen: Wenn man den Anströmwinkel änderte und die Geschwindigkeit, gab es bei Kielflossen immer irgendwo vor der Achterkante einseitige “Abrisse”, die schlagartig den Widerstand erhöhten und die Seitenkräfte gingen dann auch runter. Extrem haben wir das immer bei den Surfboards erlebt, als die Finnen noch vorn und hinten etwas angeschrägte, bunte GFK-Platten waren. Da hat man dann bei hohen Geschwindigkeiten oft gedacht, die Finne sei abgebrochen. Nannte sich “Spin Out” und man musste extrem langsam werden, damit die Strömung dann wie eingeschaltet plötzlich wieder anlag und die Führung wieder da war. Dickere Finnen mit echten, gefrästen Profilen brachten Abhilfe.

Für das “Il Moro die Venezia” AC-Challenge (92??) gab es einen Laminarkiel (so hiess das) mit einem superdicken Profil, im hinteren Drittel extrem eingezogen. Damit hatten die sensationell wenig Abdrift; dafür war es vorm Wind (damals fuhr man noch “platt vorm Laken”) grottenlangsam. Die Ausscheidung haben dann am Ende die Kiwis gewonnen mit ihrem rattenscharfen Farr-Riesendighy:

http://www.farrdesign.com/pics/237_NZL20.jpg

Das farrte schnell und die kreuzten auch schon vorm Wind, Laminarprofil hin, Laminarprofil her…….

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sagt:
25.04.2016 um 17:21

Paul Mader: “Fakt, es ist für jemand der wie Andreas nur die Ansichten des Mainstreams kennt, sehr schwer den Schritt zu der Betrachtungsweise, wie Du sie vertrittst, zu gehen.”

Normalerweise erkennt man es bereits als Kind, dass Boote mit viel Kielsprung bei zunehmender Geschwindigkeit immer stärker “angesaugt” werden, während Boote mit geradlinigen Unterwasserschiffen sich aus dem Wasser heben und zu gleiten anfangen. Habe aber auch als Kind immer direkt am Wasser gewohnt und mit verschiedensten Booten gespielt und gesegelt.

Wenn ich mich recht erinne haben übrigens auch die 14-Footer eine konkave Beule im Unterwasserschiff, die für Auftrieb sorgt und das Boot schneller macht. Insofern überraschen mich die Eigenschaften des Mader-Designs keineswegs.

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sagt:
21.04.2016 um 06:43

Schön, dass dieser seit langem interessanteste Thread nun eine Fortsetzung findet!

Die Bilder zeigen deutlich das besondere an diesem Rumpf, der offenbar mehr als Flügel zu verstehen ist. Es ist irgendwie heute wie gestern: keiner versteht es so recht, weil den meisten die Basiskenntnisse in Fluid Dynamics fehlen und dann ist es vielen wohl irgendwie unheimlich. Gestern (also vor 30 Jahren) wurde das Konzept auf breiter Front niedergemacht und konnte sich nie bewähren; aber das Verdammen von neuen, möglicherweise besseren Dingen, die Althergebrachtes in Frage stellen, hat in ganz Europa ja eine lange Geschichte. Zum Glück läuft das heute anders……..oder!?

Nun warte ich also gespannt auf erste, belastbare Testergebnisse. Lasst das Gerät doch einfach mal gegen ein in etwa vergleichbares, herkömmliches Skiff (ohne Foils) mit identischer Besegelung bei verschiedenen Bedingungen antreten. Dann sehen wir weiter.

Super Beitrag, mehr davon! Like or Dislike: 10 0

Die anderen wissen, dass sie selbst die treibende Kraft ihres Lebens sind.

Dass sie ihr Leben so formen und bestimmen können, wie sie es sich vorstellen. Dass im Leben Richtungsänderungen passieren können. Diese Menschen sind aktiv, sie ergreifen und erschaffen Chancen für sich, denn das Glück ist beeinflussbar. Sie sind achtsam mit sich selbst , weilihre Gedanken Macht haben. Sie lieben sich selbst und arbeiten daran, die beste Version ihrer selbst zu werden. Weil nicht der Vergleich mit anderen es ist, der zählt, sondern nur der Vergleich mit dem Menschen, der sie gestern waren. Siehaben die Wahl, sie haben immer die Wahl.

Die dritte Gruppe ist ambivalent.

Ein Teil von ihnen hofft ja immer noch, dass sie selbst bestimmen könnten, aber jedes Mal, wenn sie die Nase aus ihrem Schneckenhaus stecken, passiert irgendwas, das sie ganz schnell wieder zurücktreibt. Meistens ist das Leben so euphorisch darüber, dass sie ENDLICH da rauskommen, dass es ihnen erstmal wie ein aufgeregter Welpe vor die Füße pieselt. Undklar, das sieht im ersten Moment so aus, als gäbe es da wieder eine externe Macht, die Dir ans Bein pinkelt. Aber wenn Du den Mut hättest, draußen zu bleiben, würdest Du sehen, was da gerade passiert.

Der Teil, der diese Menschen in ihrem Schneckenhaus hält, ist der Externe-Macht-Stachel, der ihnen tief im Fleisch steckt. Erinnerst Du Dich noch daran, als Schneewittchen sich im Märchen den vergifteten Kamm ins Haar steckt und sofort leblos zu Boden fällt? Als die Zwerge den Kamm herausziehen, wacht sie wieder auf. So funktioniert dieser Teil auch.

Nur gibt’s keine 7 netten bärtigen Männer, die das für Dich erledigen. Geh mal ins Bad und schau in den Spiegel. Das ist die Person, die es in der Hand hat!

So und Du fragst Dich jetzt wahrscheinlich, wieso Du überhaupt Verantwortung für Dich selbst übernehmen sollst, wenn alles, was Du dafür bekommst, ein Welpe ist, der seine Blase nicht kontrollieren kann?

Ich darf da gleichmal Plutarch zitieren:

Sobald Duerkennst, dass Du selbst Dein Leben formst – angefangen bei Deinem Innen bis hin zu Deinem Außen – passt sich Deine Realität an.

Du wirst Chancen wahrnehmen und Du musst noch nicht mal auf sie im Bushäuschen warten, nein, Du erschaffst sie selbst. Kürzlich las ich ein weiteres geniales Zitat, das lautete: “Der beste Weg, die Zukunft vorherzusagen, ist, sie selbst zu erschaffen.”

Lass aus Dir keinen Spielball der Umstände machen. Du bist kein Püppchen, das von den Wellen hin- und hergeworfen wird! Du verursachstDeine eigenen Wellen!

In Kombination mit den 31 Schritten zu Dir selbst kannst Du 3 ganz gezielte Impulse für mehr Verantwortungfür Dein eigenes Leben setzen:

Hier bedarf es einem offenen Herzen (nur im übertragenen Sinn, pack das Skalpell wieder ein!) und der Bereitschaft, Dich auf Veränderung einzulassen. Sei offen für neue Ideen und Erfahrungen, lasse Dich auf unterschiedliche Werte und Ansichten ein. Das ist übrigens etwas, das Gruppe 1 nicht kann. Das wärendann auch die Deppen, die Flüchtlingsheime anzünden und rumjammern, dass Ausländer ihnen die Jobs wegnehmen.

systeme@actsys.de +49 89 613 727 – 30

Salzstadel Regensburg – Stadtgeschichte und UNESCO-Welterbe interaktiv erleben

Das a/c/t Beratungs- und Systemhaus modernisiert das Besucherzentrum im historischen Salzstadel mit audiovisuellen Medientechniken und schickt Besucher spielerisch auf spannende Entdeckungsreisen. Oberhaching/München – 05. Juni 2012. Das neu gestaltete Besucherzentrum Welterbe im historischen Salzstadel an der Steinernen Brücke vermittelt auf zwei Etagen mit modernsten Medientechnologien und interaktiven Spielestationen die fast 2000-jährige Geschichte der Stadt Regensburg. Im Mittelpunkt steht das Thema UNESCO-Welterbe, welches der «Altstadt Regensburg mit Stadtamhof» 2006 verliehen wurde.

Für die Besucher, vor allem auch für Jugendliche und Kinder eine faszinierende Zeitreise durch die Vergangenheit. Realisiert wurde die multimediale Ausstattung von der a/c/t Beratungs System GmbH aus München, Spezialist und Systemintegrator für audiovisuelleMedientechnologien nach dem Konzept des Architekturbüros Bertron Schwarz Frey. Das Thema UNESCO-Welterbe und dessen Hintergrund werden auf einem überdimensionalen, erleuchteten Globus dargestellt. Über 10 interaktive Touchscreen-Displays >lassen sich alle Informationen der weltweiten Kulturerbestätte abrufen. Interaktive Spiele, wie beispielsweise ein Welterbequiz, stellen Wissensdurstige mit vielen Fragen auf die Prüfung.

Mit zwei Urbanoskopen können die Besucher wie mit Fernrohren auf Expeditionsreise gehen und die Vergangenheit aus völlig neuem Blickwinkel erleben. Die berühmte «Steinerne Brücke» wird über eine Großbildprojektion als Stich und animierten Illustrationen veranschaulicht. Eine weitere Station ist das interaktive Spiel „Kleidermachen Leute“ mit Rückblick auf die Regensburger Kleiderordnung.Das Stadtmodell ist eines der Highlights: hier kann die Geschichte „Vom Römerlager zur modernen Stadt“ nachvollzogen werden. Ein hochauflösender Datenprojektor projiziert über eine Spiegelumlenkung auf eine dreidimensionale Oberfläche. Das gewünschte Zeitalter lässt sich über ein kapazitives Regelungssystem wählen, wobei die jeweiligen Epochen zudem auf einem 85-Zoll-Plasmabildschirm gezeigt werden. Alle technischen Komponenten wie die PCs mit hochwertigen Flashfestplatten, Mediaplayer und Projektoren wurden von a/c/t miteinander vernetzt. Moderne CAT-Übertragungssysteme dienen der Verteilung der Bildschirmsignale und der Kommunikation mit den Touchscreens.

Ein Mediensteuerungssystem überwacht die Technik und ermöglicht das zentrale Ein- und Ausschalten der gesamten Anlage. Im Untergeschoss neben der bekannten Wurstkuchl sind für Veranstaltungen eine Audioanlage und ein WUXGA-Projektor flexibel eingebaut, so dass sie im Falle eines Hochwassers schnell wieder demontiert werden können. Ein maßgefertigter Monitor in Edelstahldesign direkt am Eingang liefert aktuelle Informationen über die laufenden Kulturprogramme. Im Einsatz sind hochwertige Hardware-Komponenten führender Hersteller wie Crestron, Panasonic und Sanyo. Für die interaktiven Inhalte der Spielestationen, die audiovisuellen Bildschirmpräsentationen und Produktion der digitalen Exponate zeichnet sich die 2av GmbH aus Ulm verantwortlich. Regensburg wird demnächst um eine Attraktion reicher: Im Parkhaus Dachauplatz installiert a/c/t eine große Videowand und eine Infostele mit rückseitig montierten 55-Zoll-Monitoren in einem wetterfesten Gehäuse. Hier können Besucher zukünftigauch die Geschichte der alten Römermauer multimedial erkunden.

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Hier folgt neben einem Warnhinweis, frei übersetzt: Erst dann auf “Sensor Start” tippen, wenn der Sensor gelegt und der Transmitter (Sender) auf der Sensorplatte befestigt worden ist, die Bitte, das Datum und die genaue Uhrzeit der Sensorlegezeit auszuwählen, zumindest so nah dran, wie man sich noch erinnert.

Es empfiehlt sich, dieses Datum samt Uhrzeit -inklusive AM oder PM - zu notieren oder einen entsprechenden Screenshot (Foto vom Bildschirm) auf dem Smartphone zu speichern, falls man den Sensor später mit diesem Zeitpunkt nochmal neu starten möchte, z.B. um die bisherigen Kalibrierungen zu löschen oder weil man den Transmitter aus welchen Gründen auch immer kurz abgenommen hatte.

Zur Erklärung der 12-Stunden-Anzeige:
AM = ante meridiem (lateinisch), auf Deutsch: VOR dem Mittag, Eselsbrücke: A m M orgen;
PM = post meridiem, auf Deutsch: NACH dem Mittag

Hat man den Sensor gestartet, erscheint auf dem Hauptbildschirm in roten Buchstaben der Hinweis, dass sich der Sensor warmläuft und in 120 Minuten (rückwärtslaufend) eine Doppelkalibrierung benötigt.

Alternativen beim Starten des Sensors

Einige haben die Erfahrung gemacht, dass die CGM-Werte genauer sind, wenn man sich einen neuen Sensor 1 bis 2 Tage vor dem eigentlichen Start dieses Sensors legt, während der alte Sensor noch weiter in Gebrauch ist. Dabei wird bis zum Austausch ein alter Transmitter als Platzhalter auf dem neu gesetzten Sensor verwendet.

Stoppen des Sensors

Sobald der Sensor einmal gestartet worden ist, wird der Menüpunkt “Start Sensor” in der App durch den Menüpunkt “ Stop Sensor ” ersetzt.

Wenn man hier antippt, erscheint ein Warnhinweis, man möge den Sensor nur dann stoppen, wenn man auch vorhat, ihn zu entfernen. Darunter befindet sich das Feld mit der Aufschrift “Stop Sensor”. In dieses Feld tippt man, um den Sensor zu stoppen.

Ab diesem Moment wechselt die Anzeige im Menü wieder zu “Sensor Start”.

Kalibrieren

Zwei Stunden nach dem Sensor-Start (oder früher, s.o. unter Sensor starten) müssen die vom Sensor gemessenen Werte mit zwei von einem Blutzuckermessgerät direkt hintereinander ermittelten Werten (aus verschiedenen Fingern) abgestimmt, sprich kalibriert werden. Hierfür geht man über das xDrip Menü zum Punkt “Add double calibration” und tippt jeweils in die Felder mit der blinkenden Schreibmarke (cursor) und gibt über die auf diese Weise aufgerufene Tastatur die durch zwei Blutzuckermessungen ermittelten Werte ein. Danach tippt man auf das Feld “done”, auf Deutsch: erledigt. Nach einer kurzen Verzögerung (nicht wundern, das System arbeitet) geht es automatisch zurück zum Hauptbildschirm und die ersten Sensormesswerte sind schon in der Grafik eingetragen.

Für ein paar Minuten erscheint im Auswahlmenü die Möglichkeit “Override Calibration” , auf Deutsch: Kalibrierung überschreiben. Damit können falsch eingegebene Werte durch die richtigen Werte ersetzt werden.

Anschließend gibt es im Menü nicht mehr die Doppel-, sondern die einfache Kalibrierung “Add Calibration” , die wie die Doppelkalibrierung funktioniert, nur daß lediglich ein einzelner mit dem Blutzuckermessgerät gemessene Wert eingetragen werden muss. Wie oft man (einfach) kalibriert, ist Geschmacksache, es sollte jedenfalls nicht zu häufig sein. Man kann sich daran orientieren, dass der Dexcom Receiver alle zwölf Stunden eine Kalibrierung abfragt. Und man kann bei Zweifeln an der Richtigkeit der vom Sensor gemessenen Werte auch mit einem Messgerät gegenmessen, ohne zu kalibrieren. Unstimmigkeiten müssen nicht zwingend am Sensor liegen, sie können auch darin begründet sein, dass der Gewebezuckerwert im Vergleich zum Blutzuckerwert mehrere Minuten verzögert eine Veränderung aufzeigt. Eine Kalibrierung zu einem solchen Zeitpunkt würde sich ungünstig auf die Messgenauigkeit auswirken. Daher der Merksatz : , also z.B. vor einer Mahlzeit.

Calibration Alerts

Dieser Menüpunkt beschäftigt sich mit dem Kalibrierungserinnerungssignal.

BG-Level-Alerts

Unter Settings - Alerts and Notifications - BG Level Alerts kann man sich Alarme einstellen für den Fall, dass der BZ einen bestimmten Wert über- (Hochalarm) oder unterschreitet (Tiefalarm). Der Tiefalarm für Werte unter 55mg/dl ist vom System bereits voreingestellt und kann nicht verändert werden.

Drücke “ create low alert ”, um einen Tiefalarm selbst zu definieren. Unter “ *Alert Name* ” gibst du dem Alarm eine von dir ausgewählte Bezeichnung, z.B. für mg/dl zu niedrig 80. Bei “ *Threshold* ” tippst du den entsprechenden Wert (hier z.B. 80) ein. Unter “ *Default Snooze* ” gibst du die Minuten ein, nach denen sich der Alarm erneut melden soll, wenn du ihn gestoppt hast, der Wert aber nach wie vor zu tief ist; unter “ *Re-raise* ” die Minuten, nach denen sich der Alarm erneut melden soll, wenn du ihn ignoriert hast, der Wert aber nach wie vor zu tief ist. Hier empfiehlt es sich bei Tiefalarmen einen kürzeren Zeitraum auszuwählen. Unter “ *Alert Tone* ” kannst du dir einen entsprechenden Alarmton bestimmen bzw. mit “choose file” aus deinem Smartphonerepertoire aussuchen.

Unter “ *select time for alert* ” ist “all day” bereits mit Häkchen versehen, so dass dein Alarm ganztägig funktioniert. Du kannst aber auch auf “all day” tippen, um dann mit “tap to change” einen gewissen Zeitraum (z.B. die Nacht) festzulegen. Du kannst den Alarm über “ *override phone silent mode* ” auch im Ruhemodus klingen lassen und das Telefon beim Alarm außerdem vibrieren lassen mit Häkchen an “ *vibrate on alert* ”. Zuletzt kannst du den Alarm noch *testen* und vergiss nicht, ihn zu speichern (“ *save alert* ”), wenn er dir zusagt!

Entsprechend kannst du über “ create high alert ” eine Alarmkaskade nach oben schaffen.

Bei einmal gespeicherten Alarmen kommst du durch längeres Antippen des gewünschten Alarmes in den Bearbeitungsmodus.

BG-Alert-Settings

Profil: High, Ascending, ...

Smart snoozing/alerting: Empfehlung am Anfang diese zu deaktivieren. adidas Originals HONEY WINTER W G50708 Damen Stiefel Silber METALLIC SILVER / TURBO F11 / LIGHT ONIX EU 40 2/3 UK 7 ald0M4

Rise-Fall-Alerts

—-> ist noch zu beschreiben!

Werte vorlesen lassen

Beim Autofahren oder wenn man aus anderen Gründen die Hände gerade nicht frei hat (z.B. weil man mit den Händen im Spülwasser oder im Kuchenteig steckt) kann man sich die jeweiligen Messwerte laut vorlesen lassen, wenn das Smartphone die sog. “Text-to-speech” Möglichkeit bietet.

Dazu geht man zuerst im xDrip Menü auf Settings (Einstellungen) und verschiebt den Bildschirmtest so lange nach oben, bis man weit unten unter “Other Settings” (Sonstige Einstellungen) den Punkt “ Speak Readings ” findet. Hier setzt man ein Häkchen, woraufhin sich ein Dialogfenster öffnet und fragt, ob man eine passende Text-To-Speech Datei installieren möchte. Bejaht man dies, öffnet sich ein weiteres Fenster, in dem man sich verschiedene Sprachbeispiele (alle mit weiblicher Stimme) anhören (Pfeil antippen) oder gleich die Datei dazu installieren (Download Symbol antippen) kann.

Wenn man nicht jedes Mal diesen etwas längeren Weg gehen möchte, kann man gleich noch ein Häkchen direkt unter Speak Readings bei “ Speak Readings Shortcut ” setzen. Dadurch ist die Vorlesefunktion in das xDrip Menü (je nach Smartphone drei kleine Punkte oben rechts auf dem Hauptbildschirm der App oder bei geöffneter App die Smartphonefläche unten links) aufgenommen und kann gleich dort mit Häkchen aktiviert oder deaktiviert werden.

Wenn man im xDrip Menü den Punkt Statistics antippt, gelangt man zu den Statistiken für verschiedene Zeiträume, die man wiederum durch Antippen auswählen kann.
TD = today, heute; YTD = yesterday, gestern; 7/30/90d d = Tage

Hierzu gibt es drei Seiten, die man durch Wischen nach links bzw. rechts aufrufen kann. Auf welcher der Seiten man sich befindet, erkennt man an der Veränderung der drei kleinen Kreise direkt unter der Leiste mit den Zeiträumen von ungefüllten zu gefüllten Kreisen.

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